Die Geschichte der Mayerin beginnt offiziell am 11. Juni 2016 mit einer Hochzeit und

einem Lied.
Aus Ulrike Koller wird eine waschechte ‚Mayer‘ und nicht nur das.
Der Song ‚Zwischen Himmel und Erden‘, den sie ihrem Roli zum ersten Mal sang, läutet die Wiederaufnahme einer musikalischen Reise ein, die schon Jahre vorher ihren Lauf nimmt.

Von 2006 bis 2011 stand sie als Frontfrau der Band ‚BandWG‘ auf der Bühne. Sie spielten

als Vorband von Silbermond, Juli, Adel Tawil und Christina Stürmer, waren in Deutschland und Österreich in Clubs und großen Hallen unterwegs und erreichten 2011 mit der Single ‚10 Sekunden Glück‘ (Song Contest Vorentscheid) ihren Zenit.

Irgendwann verlor sie den Glauben an das Projekt, wollte nach Abschluss ihres

Psychologiestudiums Fuß fassen und machte sich mit ihrer Praxis selbständig.

 

Sie lernte ihren Mann kennen, bekam zwei Kinder, baute Haus. Das normale Leben

eben. Somit ließ sie das Rampenlicht eine Zeit lang hinter sich und sang auf Hochzeiten

oder anderen Feiern. Bis zu diesem einen besonderen Tag eben und diesem Lied, das alles veränderte und neue Sehnsüchte in ihr weckte… nach eigenen Texten, eigenen Songs… die sie zurück auf die Bühne wünschen.

 

Seitdem ist alles im Fluss.

Sie ist Frau, Partnerin, Mutter. Meistens ist es so laut um sie herum, dass die Musik das

einzige ist, was sie zu sich zurückholt. Sie singt über ihre Sehnsüchte, ihre Ängste,

über gute Seelen und schöne Träume, davon loszulassen und, wie könnte es anders sein,

natürlich singt sie über die Liebe.

 

Song für Song entsteht und mit dem Berliner Marcus Gorstein hat sie nicht nur einen

begnadeten Musiker und Komponisten gefunden, sondern auch den Produzenten, der

ihren Liedern Leben einhaucht. Alex Sieber ist der treueste Gitarrist, den sie sich

wünschen kann, und sie ist sehr glücklich ihn dabei zu haben.